Bayern mit Tor-Festival dank Lewandowski – RB weiter Spitze

Robert Lewan­dow­ski trifft weiter, wie er will. Mit einem Dreier­pack führt der Ausnah­me­stür­mer den FC Bayern zum klaren Sieg über Frank­furt. RB Leipzig bleibt an der Tabel­len­spit­ze. Ein Team wartet weiter auf den ersten Punkt.

Drei Tage nach dem 4:0 gegen Atléti­co Madrid zum Champions-League-Start setzte sich der deutsche Rekord­meis­ter auch dank der drei Treffer von Lewan­dow­ski mit 5:0 (2:0) gegen Eintracht Frank­furt durch. Die Tabel­len­füh­rung vertei­dig­te RB Leipzig mit einem mühevol­len 2:1 (1:1)-Sieg gegen Hertha BSC erfolg­reich.

Borus­sia Mönchen­glad­bach verschärf­te die Krise beim weiter punkt­lo­sen FSV Mainz 05 und setzte sich mit 3:2 (1:2) durch. Im Duell zweier Teams aus dem Tabel­len-Mittel­feld trenn­ten sich der 1. FC Union Berlin und der SC Freiburg mit 1:1 (1:1).

Lewan­dow­ski und die Bayern präsen­tie­ren sich so treff­si­cher wie noch kein Team in der Bundes­li­ga-Geschich­te. Zehn Saison­to­re nach fünf Spiel­ta­gen schaff­te vor dem polni­schen Ausnah­me­stür­mer noch kein anderer Profi. Auch die 22 Treffer der Münch­ner insge­samt sind zu diesem Zeitpunkt unerreicht. Nach dem Dreier­pack von Lewan­dow­ski (10./26./61. Minute) trafen auch noch der einge­wech­sel­te Natio­nal­spie­ler Leroy Sané (73.) mit einem traum­haf­ten Links­schuss und Jamal Musia­la (90.). Der fünfte Pflicht­spiel­er­folg der Münch­ner in Serie wurde durch die Verlet­zung von Alphon­so Davies getrübt.

Spitzen­rei­ter Leipzig tat sich gegen Hertha lange Zeit schwer. Neuzu­gang Jhon Cordo­ba (8.) brach­te die Berli­ner in Führung, Dayot Upame­ca­no (11.) glich für RB aus. Auch nach der Gelb-Roten Karte für Herthas Deyovai­sio Zeefuik (50.) musste das Team von Trainer Julian Nagels­mann bis zur Schluss­vier­tel­stun­de warten, ehe Marcel Sabit­zer (77.) per Foulelf­me­ter den Siegtref­fer erziel­te.

Selbst ein überra­gen­der Jean-Philip­pe Mateta konnte die Mainzer Misere nicht beenden. Die beiden Treffer des Franzo­sen (23./36.) reich­ten nicht, weil für Gladbach Kapitän Lars Stindl (19.), der einge­wech­sel­te Jonas Hofmann per Handelf­me­ter (76.) und Natio­nal­spie­ler Matthi­as Ginter (83.) trafen.

In einem niveau­ar­men Spiel vor mehr als 4000 Zuschau­ern verpass­ten sowohl Union als auch Freiburg den Sprung nach vorne. Vincen­zo Grifo (34.) brach­te Freiburg in Führung, Robert Andrich (36.) glich kurz darauf für die Haupt­städ­ter aus.

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